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Sinéad O’Connor
Person · Irish singer‐songwriter

Sinéad O’Connor

4.0 / 5 from 62 ratings across 8 albums
Albums
64
Members
1
Active
1966–2023
Origin
Ireland
Biography

Sinéad Marie Bernadette O’Connor (/ʃɪˈneɪd oʊˈkɒnɚ/; * 8. Dezember 1966 in Dublin; † 26. Juli 2023), auch bekannt als Magda Davitt, Shuhada’ Davitt und Shuhada’ Sadaqat, war eine irische Musikerin und Sängerin. Ihren internationalen Durchbruch hatte sie 1990 mit dem von Prince geschriebenen Song Nothing Compares 2 U.

Ihre erfolgreichste Veröffentlichung ihrer musikalischen Laufbahn ist das im Jahr 1990 erschienene Studioalbum I Do Not Want What I Haven’t Got mit über sieben Millionen verkauften Einheiten. Sinéad O’Connor wurde 1966 als drittes von fünf Kindern in Dublin geboren; ein Bruder ist der Schriftsteller Joseph O’Connor. Als Kind wurde sie nach eigenen Angaben von ihrer Mutter körperlich misshandelt. Als sie acht Jahre alt war, trennten sich ihre Eltern.

Im katholisch-konservativen Irland jener Zeit war eine Scheidung nicht möglich und im Fall einer Trennung wurden Kinder generell der Mutter zugesprochen. Ihr Vater wurde ein engagierter Kämpfer für das irische Scheidungsrecht. 1979, im Alter von 13 Jahren, zog Sinéad bei ihrer Mutter Marie O’Connor aus, um bei ihrem Vater und dessen Lebensgefährtin zu leben. Später wurde sie der Schule verwiesen und wegen Ladendiebstahls für achtzehn Monate in eine Magdalenen-Institution eingewiesen; sie musste schließlich ein Internat der Sisters of Our Lady of Charity besuchen, die in Irland in zahlreiche, erst nach 1990 öffentlich gewordene Skandale wegen Gewalt und Kindesmissbrauchs verwickelt waren (Skandal um das Dubliner Magdalenenheim). Sie wurde nach ihren Angaben als Kind von Geistlichen missbraucht.

Mit 16 Jahren verließ sie das Internat, um Gesang und Klavier zu studieren, und arbeitete nebenbei als Kellnerin. Nach einem sechswöchigen Studium der Theologie am Milltown Institute der National University of Ireland in Dublin wurde sie 1996 bei einer Zeremonie im französischen Lourdes zur Priesterin der orthodox-katholischen und apostolischen Kirche von Irland geweiht. Sie nahm den Ordensnamen Mother Bernadette Mary an. Ihre Ordination wurde von der römisch-katholischen Kirche nicht anerkannt.

Musikalische Karriere: O’Connor nannte Bob Dylan, David Bowie, Bob Marley, Siouxsie and the Banshees und The Pretenders als Einflüsse. Auch Aretha Franklin und The Smiths gehörten zu ihren musikalischen Vorbildern. Ihre erste Band hieß Ton Ton Macoute (abgeleitet von der Bezeichnung der früheren haitianischen Geheimpolizei Tonton Macoute). Im Jahr 1983 vereinbarte sie in London einen Vertrag mit dem Musiklabel Ensign Records, 1987 erschien ihr erstes Album The Lion and the Cobra.

Die Single Mandinka schlug Wellen in der Independent-Szene, das Musikvideo mit einer glatzköpfigen Frau nicht weniger. Der große Durchbruch gelang Sinéad O’Connor 1990 mit ihrem zweiten Album I Do Not Want What I Haven’t Got und der Single-Coverversion des Prince-Songs Nothing Compares 2 U. Das Lied schaffte es in Deutschland auf Platz 1 der Hitparade. Im selben Jahr hatte sie einen Auftritt bei Roger Waters’ Aufführung von The Wall auf dem Potsdamer Platz in Berlin.

Dort sang sie das Lied Mother. Am 16. Oktober 1992 trat Sinéad O’Connor beim 30th Anniversary Concert von Bob Dylan (veranstaltet von dessen Plattenfirma, Columbia Records) im Madison Square Garden in New York auf. Dort wurde sie wegen des demonstrativen Zerreißens des Papstfotos ihrer verstorbenen Mutter, von der sie ebenso wie in katholischen Institutionen misshandelt wurde, in Saturday Night Live am 3.

Oktober ausgebuht und ausgepfiffen. Daraufhin wurde sie von Kris Kristofferson, dem Gastgeber der Veranstaltung, tröstend in die Arme genommen. Anschließend wich sie von der Setlist ab und sang statt eines Liedes von Bob Dylan ohne Begleitung den Titel War. Kris Kristofferson widmete der Sängerin auf seiner CD Closer to the Bone (2009) das Lied Sister Sinéad.

In der Romanverfilmung Emily Brontë’s Wuthering Heights (Stürmische Leidenschaft) aus dem Jahr 1992 übernahm O’Connor eine kleine Rolle; sie spielte die Autorin Emily Brontë, die als Erzählerin auftritt. 1994 erschien ihr Album Universal Mother. Die EP Gospel Oak mit sechs Stücken wurde 1997 veröffentlicht, nahezu ohne öffentlich wahrgenommen zu werden. Im selben Jahr spielte sie in The Butcher Boy (deutscher Titel: Butcher Boy – Der Schlächterbursche) unter der Regie von Neil Jordan mit Ian Hart und Fiona Shaw und eröffnete zusammen mit Nanette Scriba das Mainzer Zeltfestival. Im Jahr 2000 gab sie mit dem Album Faith And Courage ihr Comeback.

Ihr 2002 veröffentlichtes Album Sean-Nós Nua enthält traditionelle Folksongs, darunter einige in irischer Sprache. Anfang 2003 absolvierte sie einen Gastauftritt auf einem Album von Massive Attack. Im selben Jahr zog sie sich aus dem Musikgeschäft zurück, um ein „normales Leben“ zu führen und Religionslehrerin zu werden. Im Juli 2003 erschien eine Konzert-DVD mit dem programmatischen Titel Goodnight, Thank You.

You’ve Been a Lovely Audience. Im März 2005 kehrte sie in das Musikgeschäft zurück. Sie veröffentlichte die CD Collaborations, auf der keine Eigenproduktionen zu finden sind, sondern Stücke, die sie im Laufe ihrer Karriere mit anderen Künstlern (darunter Peter Gabriel, U2 und Moby) aufgenommen hatte. Im Oktober 2005 veröffentlichte sie die CD Throw Down Your Arms mit Roots-Reggae-Musik, die sie mit den beiden Reggae-Größen Sly Dunbar und Robbie Shakespeare produziert hatte.

Die CD enthält unter anderem Coverversionen von Songs von Peter Tosh, Burning Spear und Bob Marley. Im Juni 2007 erschien ihre CD Theology, die Songs mit spirituellem Inhalt enthält, die sich auf das Alte Testament beziehen. Im September war sie mit Ian Brown mit dem Song Illegal Attacks in den britischen Charts. Sie wirkte als Sängerin und Mitautorin des Liedes Everything Comes From You an den Aufnahmen des Weltmusik-Kompilations-Albums mit dem Namen Big Blue Ball von Peter Gabriel und Karl Wallinger mit, das in den Sommern der Jahre 1991, 1992 und 1995 in den Real World Studios aufgenommen wurde und 2008 erschien. 2010 nahm sie mit Elaine Paige das Duett It’s Only Life für deren Album Elaine Paige and Friends auf.

Das Stück hatte Tim Rice speziell für dieses Album geschrieben. Im April 2012 wurde ihre Tournee aufgrund von persönlichen psychischen Problemen abgebrochen. Im Mai 2014 wurde ihr zehntes Studioalbum für August desselben Jahres angekündigt. Im November 2014 beteiligte sie sich an dem Projekt Band Aid 30, das auf Initiative von Bob Geldof Geld für die Bekämpfung der Ebola-Epidemie in Westafrika sammelte.

Im August 2018 veröffentlichte sie eine Vorabversion ihres Liedes Milestones. Kontroversen: 1990 lehnte O’Connor es ab, in New Jersey aufzutreten, da vor ihrem Auftritt die amerikanische Nationalhymne gesungen werden sollte. Frank Sinatra kommentierte ihre Weigerung schlicht mit: „I kick her ass!“ O’Connor äußerte darauf gegenüber Journalisten, sie hoffe, dass sie Sinatra nicht begegne; schließlich könne sie doch keinen alten Mann schlagen. Die Veranstalter verzichteten an diesem Abend auf die Nationalhymne, lehnten es aber später ab, jemals wieder mit ihr zu arbeiten. 1991 lehnte sie vier Grammy Awards ab.

Sie sorgte mit ihren kontroversen Auftritten und Aussagen weiterhin für unterschiedliche Reaktionen. So sympathisierte sie zum Beispiel mit der IRA und lehnte die klerikale katholische Kirche ab. Bei einem Auftritt am 3. Oktober 1992 in einer Sendung von Saturday Night Live zerriss sie im amerikanischen Fernsehen vor laufenden Kameras ein Bild des Papstes Johannes Paul II.

Bei diesem Auftritt sang sie Bob Marleys Lied War, ersetzte jedoch das Wort „racism“ durch „child abuse“. Sie protestierte damit gegen die Leugnung von Kindesmissbrauchsfällen in der katholischen Kirche. Damals zog sie sich für kurze Zeit wegen gesellschaftlicher Anfeindungen aus dem Musikgeschäft zurück und begann, in Dublin Operngesang zu studieren. Im Juni 2021 erschienen ihre Memoiren Rememberings, in denen O’Connor unter anderem darüber schreibt, wie sie als Kind von ihrer Mutter schwer misshandelt wurde und sie nach deren Tod als einzige Erinnerung ein Foto des Papstes aus dem Schlafzimmer der Mutter aufhob.

Dies war das Bild, das sie dann während ihres kontroversen Saturday-Night-Live-Auftritts 1992 zerriss. Privates: In den frühen 1980er-Jahren heiratete O’Connor den Schlagzeuger ihrer Band, John Reynolds, von dem sie sich Anfang der 1990er-Jahre nach der Rechtsreform wieder scheiden ließ. Aus dieser Verbindung stammt ihr erstes Kind. Im März 1996 wurde O’Connors zweites Kind geboren.

Der Vater ist der irische Journalist John Waters. Im Jahr 2000 outete sie sich als lesbisch; sie widerrief dies jedoch in späteren Interviews, in denen sie sich sowohl als bi- als auch als heterosexuell bezeichnete. Im März 2004 brachte O’Connor einen Sohn zur Welt. Im Dezember 2006 folgte ein weiterer Sohn.

Im Dezember 2011 heiratete sie in Las Vegas; diese vierte Ehe wurde jedoch bereits 16 Tage später wieder geschieden. Im Januar 2012 unternahm O’Connor einen Suizidversuch. Im November 2015 machte sie Suizidgedanken öffentlich. Zum Ende des Monats wurde sie von einem Rettungsteam aufgefunden und zur stationären Behandlung in eine Klinik in Dublin gebracht.

Ende 2017 änderte sie ihren Namen zu Magda Davitt, um sich vom „Fluch ihrer Eltern zu befreien“. In der TV-Sendung Dr. Phil gab sie an, ihren Geburtsnamen nie wieder verwenden zu wollen. Sollte sie jemals wieder Musik veröffentlichen, dann unter ihrem neuen Namen.

Ende Oktober 2018 erklärte sie, zum Islam konvertiert zu sein und ihren Namen in Shuhada’ Davitt geändert zu haben, was übersetzt Märtyrer bedeutet, sowie dass sie „nichts mehr mit Weißen zu tun haben“ wolle, sofern damit Nichtmuslime gemeint seien. Wenig später änderte sie ihren Nachnamen zu Sadaqat (Urdu für Wahrheit). Im Januar 2022 starb ihr drittes Kind im Alter von 17 Jahren infolge Suizid. Sinéad O'Connor starb am 26.

Juli 2023 im Alter von 56 Jahren. (Wikipedia)

The Groove
Groove by decade

The Groove is music.nw’s own measure of renown — not an opinion, a fact computed from the record. It weighs reach (how many people engaged) against acclaim (how highly they rated it), balanced so a handful of votes can’t outshout a lasting favourite.

Computed the NeuraWeb way, across the whole record. The same yardstick for everyone — which is why the little-known can out-Groove the famous in their own corner.

The trajectory

How Sinéad O’Connor moved

Genre belongs to the record, not to the artist. Every album’s Groove is shared out across the genres it actually is — by how the raters tagged it — so nobody is 100% one thing. Stack that by decade and a career draws itself.

Discography

Album cover
The Lion and the Cobra
Sinéad O’Connor · 1987
I Am Stretched On Your Grave
Sinéad O’Connor · 1990
Album cover
I Do Not Want What I Haven’t Got
Sinéad O’Connor · 1990
Nada Se Compara A Ti / El Traje Nuevo Del Emperador
Sinéad O’Connor · 1990
The Lion in the Cage
Sinéad O’Connor · 1990
Year of the Horse
Sinéad O’Connor · 1991
Am I Not Your Girl?
Sinéad O’Connor · 1992
Beautiful Vision
Sinéad O’Connor · 1992
Don't Cry For Me Argentina
Sinéad O’Connor · 1992
Live USA
Sinéad O’Connor · 1992
Success Has Made A Failure Of Our Home
Sinéad O’Connor · 1992
The Best Of
Sinéad O’Connor · 1992
Histoire D'O
Sinéad O’Connor · 1993
Thank You For Hearing Me
Sinéad O’Connor · 1994
Album cover
Universal Mother
Sinéad O’Connor · 1994
You Made Me The Thief Of Your Heart / In The Name Of The Father
Sinéad O’Connor · 1994
"Famine" / All Apologies
Sinéad O’Connor · 1995
Thank You for Hearing Me
Sinéad O’Connor · 1995
Album cover
So Far… The Best of Sinéad O’Connor
Sinéad O’Connor · 1997
The Very Best Of
Sinéad O’Connor · 1999
Faith and Courage
Sinéad O’Connor · 2000
MTV History 2000
Sinéad O’Connor · 2000
Sinéad O’Connor
Sinéad O’Connor · 2000
Greatest Music Gallery
Sinéad O’Connor · 2001
Album cover
The Black Album
Sinéad O’Connor · 2001
The Lion And The Cobra / I Do Not Want What I Haven't Got
Sinéad O’Connor · 2001
Exclusive Collection
Sinéad O’Connor · 2002
Paddy's Lament
Sinéad O’Connor · 2002
Album cover
Sean‐Nós Nua
Sinéad O’Connor · 2002
Good Night, Thank You. You've Been a Lovely Audience
Sinéad O’Connor · 2003
Love Hurts / Chiquitita
Sinéad O’Connor · 2003
Album cover
She Who Dwells in the Secret Place of the Most High Shall Abide Under the Shadow of the Almighty
Sinéad O’Connor · 2003
The Value Of Ignorance + The Year Of The Horse
Sinéad O’Connor · 2003
Collaborations
Sinéad O’Connor · 2005
Essential
Sinéad O’Connor · 2005
Essential Sinead O’Connor
Sinéad O’Connor · 2005
Marcus Garvey
Sinéad O’Connor · 2005
Album cover
Throw Down Your Arms
Sinéad O’Connor · 2005
Untold Stories
Sinéad O’Connor · 2005
I Don't Know How To Love Him
Sinéad O’Connor · 2007
Album cover
Theology
Sinéad O’Connor · 2007
Album cover
Theology Live at The Sugar Club
Sinéad O’Connor · 2008
Theology: Live At The Sugar Club
Sinéad O’Connor · 2008
We People (Who Are Darker Than Blue)
Sinéad O’Connor · 2008
Disco de Ouro - Grandes Vozes
Sinéad O’Connor · 2010
Essential
Sinéad O’Connor · 2011
How About I Be Me
Sinéad O’Connor · 2011
Alle Dertig Goed
Sinéad O’Connor · 2012
All the Best
Sinéad O’Connor · 2012
Album cover
How About I Be Me (and You Be You)?
Sinéad O’Connor · 2012
The Wolf Is Getting Married
Sinéad O’Connor · 2012
Another Side of the Story
Sinéad O’Connor · 2013
Old Lady
Sinéad O’Connor · 2013
8 Good Reasons
Sinéad O’Connor · 2014
Album cover
I’m Not Bossy, I’m the Boss
Sinéad O’Connor · 2014
Take Me To Church
Sinéad O’Connor · 2014
The Music of Sinéad O’Connor
Sinéad O’Connor · 2015
Trouble Of The World
Sinéad O’Connor · 2020
1997-08-09: The Pier, Seattle, WA, USA
Sinéad O’Connor · —
Best Of
Sinéad O’Connor · —

Credits

Ranked #5,930 of 14,615 producers — 216.30 career Groove across 15 records.

Album cover
MTV Unplugged
Writer · 2015
Album cover
I’m Not Bossy, I’m the Boss
Instrument · 2014
Album cover
Pale Green Ghosts
Vocal · 2013
Album cover
How About I Be Me (and You Be You)?
Liner Notes · 2012
Tinseltown in the Rain
Vocal · 2011
Album cover
Capture 1995-2010
Vocal · 2010
Illegal Attacks
Vocal · 2007
Something Beautiful
Writer · 2007
Album cover
The Art of Love
Lyricist · 2007
Album cover
Theology
Producer · 2007
Album cover
Collected
Vocal · 2006
Collaborations
Vocal · 2005
Album cover
Play: The Videos
Vocal · 2004
1000 Mirrors
Vocal · 2003
Album cover
Enemy of the Enemy
Vocal · 2003
Good Night, Thank You. You've Been a Lovely Audience
Producer · 2003
Seize the Day
Vocal · 2003
Special Cases
Vocal · 2003
Album cover
100th Window
Vocal · 2002
Guide Me God
Vocal · 2002
Album cover
Hard Rock Bottom
Writer · 2002
My Lagan Love
Vocal · 2002
Album cover
Sean‐Nós Nua
Liner Notes · 2002
Tears From the Moon
Vocal · 2002
Troy (The Phoenix From the Flame)
Producer · 2002
Between the Mountain and the Moon
Vocal · 2001
Faith and Courage
Vocal · 2000
Jealous
Writer · 2000
No Man’s Woman
Writer · 2000
Album cover
Lilith Fair: A Celebration of Women in Music, Volume 2
Performer · 1999
Stigmata: Music From the MGM Motion Picture Soundtrack
Writer · 1999
Album cover
Volume 2: Release
Writer · 1999
Gospel Oak EP
Writer · 1997
Album cover
So Far… The Best of Sinéad O’Connor
Producer · 1997
This Is a Rebel Song
Writer · 1997
This Is to Mother You
Writer · 1997
Album cover
Broken China
Vocal · 1996
Mraya
Vocal · 1996
Album cover
Biko
Vocal · 1994
Album cover
Fire on Babylon
Producer · 1994
Album cover
The Snake
Vocal · 1994
Album cover
Universal Mother
Producer · 1994
Wakafrika
Vocal · 1994
Album cover
You Made Me the Thief of Your Heart
Vocal · 1994
Blood of Eden
Vocal · 1993
Album cover
Ship Ahoy
Vocal · 1993
Am I Not Your Girl?
Liner Notes · 1992
The Ungodly Kingdom EP
Vocal · 1992
Album cover
Us
Vocal · 1992
My Special Child
Producer · 1991
Album cover
Silent Night
Producer · 1991
Album cover
Two Rooms: Celebrating the Songs of Elton John & Bernie Taupin
Liner Notes · 1991
Year of the Horse
Writer · 1991
Album cover
I Do Not Want What I Haven’t Got
Programming · 1990
Album cover
Nothing Compares 2 U
Producer · 1990
The Emperor’s New Clothes
Producer · 1990
Album cover
The Wall: Live in Berlin
Performer · 1990
Three Babies
Producer · 1990
Kingdom of Rain
Vocal · 1989
The Value of Ignorance
Producer · 1989