
Chris Rea
Christopher „Chris“ Anton Rea (* 4. März 1951 in Middlesbrough, England; † 22. Dezember 2025) war ein britischer Rock- und Bluessänger, Komponist, Pianist und Gitarrist. Er war bekannt für seine heiser-rauchige Stimme und seine Bottleneck-Technik auf der Gitarre.
Als Gastmusiker ist er auf zahlreichen Alben zu hören, so bei Bill Wyman, John Mayall, Snowy White, Elton John oder Paul Rodgers. Reas Karriere umfasst zwei Perioden – eine Pop-orientierte mit Rock-Blues-Musik in den 1980er und 1990er Jahren und eine mit vorwiegend klassischem Delta- und Gospel-Blues ab 2002. Rea veröffentlichte 26 Studioalben und verkaufte über 40 Millionen Tonträger (Stand: Dezember 2025).] Bekannte Songs mit starker Radiopräsenz sind Fool (If You Think It’s Over) (1978), I Can Hear Your Heartbeat (1983), Josephine (1985), On the Beach (1986), Driving Home for Christmas (1986), Let’s Dance (1987), Road to Hell (Part 2) (1989), Auberge (1991), Looking for the Summer (1991) und Julia (1993). Privatleben: Rea war mit Joan Lesley verheiratet.
Sie waren schon als Teenager ein Paar und haben zwei Töchter (Josephine, * 1983, und Julia Christina, * 1989). Er beschrieb sich selbst als Familienmenschen und ordnete manche Karriereentscheidungen der Familie unter. Dazu gehörte auch der Verzicht auf Tourneen durch die USA. Einmal seien häufige Trennungen von seiner Familie die Folge gewesen und seine Kinder hätten unter diesen Umständen kein geregeltes Leben gehabt.
Chris Rea widmete die Songs Stainsby Girls (1985), Josephine (1985) und Julia (1993) seiner Frau und seinen Töchtern. Er lebte mit seiner Familie in Berkshire. Neben der Musik widmete er sich der Malerei und war leidenschaftlicher Fan von historischen Rennen und Rennwagen. Er besaß eine Reihe von Oldtimern, darunter einen 1964er Lotus Elan 26R und einen Caterham Seven, der auch auf dem Cover seines Albums Auberge (1991) zu sehen ist. 1994 wurde bei Rea Bauchspeicheldrüsenkrebs diagnostiziert und er unterzog sich einer lebensrettenden Operation, bei der seine Bauchspeicheldrüse, die Gallenblase und ein Teil seiner Leber entfernt wurden.
Infolgedessen hatte er einen insulinpflichtigen Diabetes mellitus. Insgesamt musste er neun schwere Operationen über sich ergehen lassen und verbrachte insgesamt 32 Wochen im Krankenhaus. 2016 erlitt er einen Schlaganfall, woraufhin er das Rauchen aufgab. Er erholte sich so weit, dass er Aufnahmen machen und auf Tournee gehen konnte. Chris Rea bezeichnete sich bewusst als Musiker und nicht als Rockstar. „Die (Rockstars) sorgen sich um ihre Frisur.
Die lassen ständig etwas mit ihrem Gesicht machen“, so Rea. „Wie du aussiehst und wie du klingst, ist alles. Es ist narzisstisch. Das bin ich nicht.“ Am 22. Dezember 2025 starb Chris Rea im Alter von 74 Jahren. (Wikipedia)
The Groove is music.nw’s own measure of renown — not an opinion, a fact computed from the record. It weighs reach (how many people engaged) against acclaim (how highly they rated it), balanced so a handful of votes can’t outshout a lasting favourite.
Computed the NeuraWeb way, across the whole record. The same yardstick for everyone — which is why the little-known can out-Groove the famous in their own corner.
Discography

Credits
Ranked #2,026 of 14,615 producers — 646.66 career Groove across 16 records.